ziehen & ablegen, klicken oder aus der Zwischenablage einfügen
ziehen & ablegen, klicken oder aus der Zwischenablage einfügen
WebP ist fürs Web gemacht – aber nicht für den Posteingang, das Drucklabor oder Design-Software von vor 2020. Wer WebP-Bilder per E-Mail verschickt, in Word einfügt oder an eine Druckerei gibt, stößt schnell auf Fehlermeldungen. JPG hingegen öffnet jede Software, jedes Gerät, jeder Drucker ohne Zusatzplugin. Enhydra RPO wandelt bis zu 200 WebP-Dateien auf einmal in JPG um – ohne Konto, ohne Wartezeit.
Zu beachten: Enthält das WebP transparente Bereiche, legt der Konverter diese auf den gewählten Hintergrund (Weiß oder Schwarz), da JPG keine Transparenz kennt. Wählen Sie den Hintergrund passend zu Ihrer Verwendung.
WebP-Unterstützung ist außerhalb von Browsern lückenhaft. Konkrete Situationen, in denen JPG die bessere Wahl ist:
JPG ist das älteste und universellste Format – wenn Kompatibilität Priorität hat, ist es die sichere Wahl.
Viele WebP-Bilder, besonders Icons und Logos, enthalten einen Alpha-Kanal für Transparenz. JPG kann das nicht abbilden – alle transparenten Pixel werden beim Konvertieren auf eine Volltonfarbe gesetzt. Enhydra RPO bietet hier zwei Optionen: Weiß (für helle Druckseiten, Präsentationen, E-Mails mit weißem Hintergrund) und Schwarz (für dunkle Designs, Filmszenen, dunkle Hintergründe). Prüfen Sie vor dem Export, welcher Hintergrund zu Ihrer Verwendung passt – nach der Konvertierung lässt sich das nicht automatisch rückgängig machen.
Die Standard-Konvertierung liefert JPG-Dateien in guter Qualität. Wer die Dateigröße weiter optimieren oder für bestimmte Upload-Limits zurechtstutzen möchte, stapelt das Komprimieren-Tool im selben Enhydra-RPO-Durchgang: Qualitätsschieber 1–100 oder Eingabe einer Zieldateigröße in KB. Alles läuft in einem einzigen Kodiervorgang pro Bild – keine doppelten Kompressionsartefakte.
JPG ist verlustbehaftet. Bei der Konvertierung entsteht eine neue Kompressionsrunde, die minimale Artefakte hinzufügen kann. Für Fotos ist der Unterschied in der Regel kaum sichtbar. Wer maximale Qualität benötigt, konvertiert nach PNG statt JPG.
Transparenz wird auf den gewählten Hintergrund gelegt – Weiß oder Schwarz. JPG kennt keine Transparenz, daher muss eine Hintergrundfarbe gewählt werden. Wer Transparenz behalten möchte, konvertiert nach PNG oder AVIF.
Bis zu 200 Dateien pro Durchgang, maximal 80 MB je Datei. Das Ergebnis – alle JPG in einem ZIP-Archiv – steht direkt zum Download bereit.
Enhydra RPO exportiert bei animierten WebP-Dateien das erste Frame als JPG. JPG unterstützt keine Animation. Für animierte Ausgabe bietet sich das WebP-zu-GIF-Tool an.