ziehen & ablegen, klicken oder aus der Zwischenablage einfügen
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Ob Produktfotos für einen Online-Shop, Bewerbungsbilder für ein CMS oder Urlaubsfotos fürs Familienalbum – wenn hunderte Bilder auf eine einheitliche Größe gebracht werden sollen, ist manuelles Einzelskalieren keine Option.
Enhydra RPO skaliert bis zu 200 Bilder gleichzeitig. Breite und/oder Höhe in Pixeln angeben, Anpassungsmodus wählen – und alle landen auf exakt den gewünschten Maßen.
Fit inside (einpassen): Das Bild wird verkleinert, bis es vollständig in den Zielrahmen passt – Seitenverhältnis bleibt erhalten, kein Beschnitt, kein Strecken.
Cover (ausfüllen): Das Bild füllt den Rahmen komplett aus und wird dabei zugeschnitten. Gut für Titelbilder und Hintergründe.
Pad (auffüllen): Bild einpassen, verbleibende Fläche mit Hintergrundfarbe auffüllen – liefert immer exakt die gewünschten Abmessungen.
Stretch (strecken): Bild auf Zielgröße gestreckt, ohne Rücksicht auf das Seitenverhältnis – nur wenn das gewollt ist.
Die Option Nicht vergrößern sorgt dafür, dass Bilder, die bereits kleiner als die Zielgröße sind, unverändert bleiben. Praktisch bei gemischten Stapeln, wo manche Fotos die Zielauflösung schon unterschreiten – kein unscharfes Hochrechnen mehr.
E-Commerce: Alle Produktfotos auf 800 × 800 px bringen (Modus: Pad mit weißem Hintergrund) – gleichmäßige Darstellung im Shop garantiert.
Social Media: Instagram-Beitragsbilder auf 1080 px Breite skalieren (Modus: Fit inside), damit der Feed einheitlich wirkt.
CMS / Webseite: Hero-Bilder auf maximal 1920 px Breite begrenzen, um Seitenladezeiten zu reduzieren, ohne das Layout zu brechen.
Ja. Wenn nur Breite oder nur Höhe angegeben wird, berechnet das Werkzeug die fehlende Dimension automatisch, um das Seitenverhältnis zu erhalten.
Jedes Bild wird individuell nach dem gewählten Modus skaliert. Bei 'Fit inside' variiert dann die tatsächliche Breite oder Höhe leicht – das Seitenverhältnis bleibt aber immer korrekt.
Genau. Ist ein Bild kleiner als das Skalierungsziel, wird es in Originalgröße ausgegeben. So entstehen keine künstlich aufgeblasenen, unscharfen Bilder.
Ja. Skalieren und Konvertieren lassen sich kombinieren – alles läuft als ein einziger Kodiervorgang pro Bild.