ziehen & ablegen, klicken oder aus der Zwischenablage einfügen
ziehen & ablegen, klicken oder aus der Zwischenablage einfügen
PNG ist das moderne verlustfreie Format – BMP ist sein unkomprimiertes, urälteres Gegenstück. Die meisten Programme lesen beide Formate problemlos; aber es gibt Ausnahmen: Ältere Maschinensteuerungen, proprietäre Industriesoftware, Embedded-Systeme und einige klassische Windows-Anwendungen erwarten BMP und ignorieren PNG vollständig. Für genau diese Fälle ist der PNG-zu-BMP-Konverter gemacht.
Zwei Dinge sollte man im Voraus wissen: Erstens werden die Dateien deutlich größer – ein PNG, das 200 KB belegt, kann als BMP 10 MB oder mehr erreichen, weil BMP ohne Kompression speichert. Zweitens geht Transparenz verloren: BMP kennt keinen echten Alpha-Kanal, transparente Bereiche werden auf Weiß oder Schwarz abgeflacht. Enhydra RPO verarbeitet bis zu 200 Dateien pro Batch, benötigt kein Konto und löscht alles nach ~30 Minuten.
PNG speichert pro Pixel einen Alpha-Wert, der bestimmt, wie durchsichtig dieser Pixel ist. BMP hat kein Konzept dafür. Beim Konvertieren wird der Alphakanal aufgelöst: Vollständig transparente Pixel werden zu Weiß oder Schwarz, halbtransparente Pixel werden mit der Hintergrundfarbe verrechnet (Alpha-Compositing).
Das bedeutet: Ein Logo mit transparentem Hintergrund erhält in BMP einen sichtbaren weißen (oder schwarzen) Hintergrund. Für die meisten Industrieanwendungen ist das kein Problem – sie erwarten ohnehin Bilder ohne Transparenz. Wer den Hintergrund kontrollieren möchte, sollte das PNG vorher mit dem gewünschten Hintergrund zusammenführen, bevor es konvertiert wird.
PNG komprimiert Bilddaten mit dem verlustfreien DEFLATE-Algorithmus – oft auf 10–30 % der unkomprimierten Größe. BMP speichert dagegen jeden Pixel als rohen Farbwert: Bei einem 24-Bit-Bild sind das 3 Bytes pro Pixel. Ein 1920×1080-Bild belegt als BMP knapp 6 MB, als PNG vielleicht 500 KB bis 2 MB.
Für lokale Workflows, bei denen die Zielsoftware BMP verlangt, ist das Speichervolumen meist kein Hindernis. Für Netzwerkübertragungen, Cloud-Sync oder E-Mail-Anhänge sollte BMP nur verwendet werden, wenn die Zielanwendung keine Alternative akzeptiert.
Die praktischen Fälle für PNG-zu-BMP sind eng umrissen:
Außerhalb dieser Szenarien gibt es selten einen Grund, von PNG auf BMP zu wechseln.
BMP unterstützt keinen Alpha-Kanal. Transparente Bereiche werden auf Weiß oder Schwarz abgeflacht. Für Logos mit transparentem Hintergrund ist PNG oder TIFF als Zielformat besser geeignet.
PNG komprimiert verlustfrei, BMP speichert jeden Pixel unkomprimiert. Die Größe steigt proportional zur Auflösung – ein hochauflösendes PNG kann als BMP zehn- bis zwanzigmal mehr Speicher belegen.
Nein, abgesehen vom Verlust der Transparenz. PNG und BMP sind beide verlustfreie Formate. Farben und Bildschärfe bleiben exakt erhalten; nur der Alphakanal wird aufgelöst.
Ja. Bis zu 200 PNG-Dateien (max. 80 MB/Datei) werden in einem Durchgang verarbeitet. Das Ergebnis kommt als ZIP-Archiv mit allen BMP-Dateien.