ziehen & ablegen, klicken oder aus der Zwischenablage einfügen
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WebP schlägt JPG beim Dateigrößenvergleich fast immer: Dieselbe wahrgenommene Qualität belegt in WebP im Schnitt 25–35 % weniger Speicher. Für Websites bedeutet das messbar kürzere Ladezeiten und weniger verbrauchtes Datenvolumen – besonders auf Mobilgeräten ein echter Vorteil.
WebP wird heute von allen verbreiteten Browsern unterstützt: Chrome, Firefox, Safari, Edge und ihren mobilen Entsprechungen. Es gibt keinen technischen Grund mehr, neue Webinhalte als JPG auszuliefern. Mit Enhydra RPO konvertieren Sie ganze Bilderbibliotheken in einem Durchgang – bis zu 200 Dateien, Ergebnis als ZIP.
JPG ist über 30 Jahre alt und wurde für die Rechenleistung der frühen 1990er Jahre entwickelt. WebP nutzt modernere Kompressions-Algorithmen, die Bildblöcke effizienter kodieren – mit dem Ergebnis, dass bei gleichem Qualitätseindruck weniger Daten übertragen werden müssen.
In der Praxis: Ein JPG-Produktfoto mit 120 KB wird als WebP häufig auf 75–90 KB gedrückt, ohne dass ein Unterschied zu sehen ist. Über eine Galerie mit 200 Produktfotos summiert sich das auf Megabytes weniger Ladegewicht – und Google Core Web Vitals reagieren darauf positiv.
WebP nutzt denselben Qualitätsbereich wie JPG (0–100). Für Webfotos ist ein Wert zwischen 75 und 85 empfehlenswert: kleinstmögliche Datei bei visuell verlustfreiem Ergebnis. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt 85; wer maximale Kompression braucht (z. B. für eine datenvolumen-sensitive mobile App), kann auf 70 gehen und das Resultat kritisch prüfen.
Anders als bei JPG arbeitet WebP auch mit verlustfreiem Modus – für Fotos ist das aber selten sinnvoll, da die Dateien dann größer als PNG werden können. Verlustfreies WebP empfiehlt sich eher für die PNG-zu-WebP-Route.
Wer eine bestehende Website auf WebP umstellt, steht vor einer klaren Aufgabe: Hunderte oder Tausende JPGs müssen konvertiert werden. Enhydra RPO nimmt bis zu 200 Dateien auf einmal – alle landen nach der Verarbeitung in einem ZIP-Archiv mit den original Dateinamen, nur die Endung ändert sich zu .webp.
Tools lassen sich kombinieren: Bilder zuerst auf Webgröße skalieren und dann in WebP konvertieren – beides passiert in einem einzigen Durchgang. Dateien werden nach etwa 30 Minuten automatisch vom Server gelöscht.
Alle modernen Browser inklusive Safari (seit Version 14, 2020) unterstützen WebP. Der Anteil älterer Browser ohne Unterstützung liegt unter einem Prozent.
Standardmäßig werden EXIF-Metadaten entfernt. Sie können die Option aktivieren, um sie im WebP zu behalten.
Ja, Enhydra RPO kann auch in die andere Richtung konvertieren. Allerdings wird ein WebP-zu-JPG-Durchgang keine verlorene Qualität zurückbringen, falls die WebP-Datei verlustbehaftet komprimiert wurde.
Bis zu 80 MB pro Datei, bis zu 200 Dateien gleichzeitig.