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Wenn Sie auf Ihrer Website schon von JPG nach WebP gewechselt sind und weiter optimieren wollen – AVIF ist der nächste Schritt. Der AV1-basierte Codec erreicht bei typischen Fotos 30–50 % kleinere Dateien als JPG und übertrifft dabei auch WebP noch einmal um 10–20 %. Enhydra RPO wandelt bis zu 200 JPG-Bilder auf einmal in AVIF um, kein Konto nötig.
AVIF eignet sich vor allem für Projekte, deren Nutzer überwiegend moderne Browser verwenden – Chrome, Firefox, Safari ab 16, Edge. Für ältere Umgebungen empfiehlt sich ein Fallback im picture-Tag oder der Wechsel nach WebP statt AVIF.
Zahlen aus realen Webprojekten zeigen: AVIF erzielt bei Fotos häufig 40–55 % Einsparung gegenüber JPG bei annähernd gleicher sichtbarer Qualität. Bei WebP liegt dieser Wert bei 25–35 %. AVIF gewinnt – besonders bei komplexen Motiven wie Stadtansichten, Naturaufnahmen oder Produktfotos mit vielen Details. Für eine Seite mit 20 Produktfotos á 200 KB JPG bedeutet der Wechsel zu AVIF oft eine Reduktion von 4 MB auf unter 2 MB pro Seitenaufruf. Das ist ein messbarer Unterschied im LCP und in der Bounce-Rate auf mobilen Verbindungen.
AVIF ist kein Nischenkodec mehr: Chrome unterstützt es seit 2020, Firefox seit 2021, Safari seit iOS 16 / macOS Ventura. Zusammen decken diese Browser über 90 % des weltweiten Traffics ab. Wer die restlichen Prozent (ältere Safari, IE) nicht ausschließen möchte, setzt das HTML-picture-Element ein:
Enhydra RPO liefert die AVIF-Dateien; die Fallbacks können Sie ebenfalls hier in einem separaten Durchgang als WebP und JPG exportieren.
Die Standard-AVIF-Ausgabe balanciert Qualität und Dateigröße. Für spezifische Anforderungen – sehr kleine Dateien für Thumbnails, hohe Qualität für Hero-Bilder – stapeln Sie das Komprimieren-Tool im selben Durchgang. Qualitätsregler 1–100 oder eine Zielgröße in KB. Kein doppeltes Kodieren: Dekodierung des JPG, optionale Skalierung und AVIF-Kodierung laufen in einem Durchgang zusammen.
Typisch sind 30–55 % Einsparung gegenüber JPG bei vergleichbarer sichtbarer Qualität. Bei detailreichen Fotos liegt die Einsparung oft am oberen Ende dieser Spanne.
Ja – AVIF hat einen Alpha-Kanal. JPG-Quellen bringen keine Transparenz mit, das ändert sich durch das Konvertieren nicht. Für transparente Inhalte konvertieren Sie PNG nach AVIF.
Nein, AVIF ist primär ein Web-Format. E-Mail-Clients, Office-Programme und Druckereien kennen AVIF kaum. Für diese Anwendungsfälle ist JPG oder PNG die richtige Wahl.
Ja, AVIF-Kodierung ist rechenintensiver als WebP. Bei großen Batches mit hochauflösenden Fotos ist die Wartezeit länger. Das bessere Kompressionsergebnis erkauft man sich mit mehr Rechenzeit.
Ja – das Resize-Tool lässt sich im selben Durchgang stapeln. Alle Schritte laufen in einem einzigen Kodiervorgang zusammen.