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Enhydra RPO wandelt JPG, PNG, WebP, AVIF, HEIC, GIF, TIFF, BMP, ICO, SVG, PSD und RAW-Formate wie CR2, CR3, NEF, ARW, DNG, RAF, ORF und RW2 in einem einzigen Batch in JPG um. Gemischte Ordner landen einfach im Eingabefeld – das Tool erkennt jedes Format selbstständig.
RAW-Dateien werden mit Standardentwicklung konvertiert. PNG- oder WebP-Transparenz wird auf eine wählbare Farbe abgeflacht – standardmäßig Weiß, auf Wunsch Schwarz. Von animierten Quellen wie GIF oder animiertem WebP wird nur das erste Frame übernommen. EXIF-Daten werden standardmäßig entfernt; die Option lässt sich deaktivieren, um Metadaten zu behalten.
Der Konverter akzeptiert alle gängigen Raster- und Kameraformate. Neben den üblichen Verdächtigen JPG, PNG, WebP und AVIF verarbeitet er HEIC vom iPhone, GIF, TIFF, BMP, ICO sowie Vektorgrafiken als SVG und Photoshop-Dateien als PSD. RAW-Rohdaten kommen von Canon (CR2, CR3), Nikon (NEF), Sony (ARW), Adobe (DNG), Fujifilm (RAF), Olympus (ORF) und Panasonic (RW2).
Alle Formate können in einem einzigen Upload gemischt werden. Das Ergebnis ist ein ZIP mit bis zu 200 JPG-Dateien. Jede Eingabedatei darf bis zu 80 MB groß sein. Verarbeitete Jobs werden nach etwa 30 Minuten automatisch gelöscht – es werden keine Dateien dauerhaft gespeichert.
JPG kennt kein Alphakanal. Wenn eine Quelldatei Transparenz enthält – etwa PNG, WebP oder AVIF mit Alpha – wird der transparente Bereich auf eine Füllfarbe abgeflacht. Standardwert ist Weiß, was für Fotos und Dokumente meist ideal ist. Für dunkle Hintergründe lässt sich Schwarz wählen.
RAW-Dateien werden mit einer Standardentwicklung in JPG überführt, ohne manuelle Eingriffe in Belichtung oder Weißabgleich. Für präzise Entwicklungsparameter empfiehlt sich eine dedizierte RAW-Software.
GIF-Animationen und animierte WebP-Dateien liefern nur das erste Frame als JPG. Sollen alle Frames erhalten bleiben, ist ein anderes Ausgabeformat notwendig.
JPG ist das universell kompatible Format für Fotos: es wird von jeder Kamera, jedem Browser, jedem Betriebssystem und jeder Bildbearbeitungssoftware unterstützt. Die verlustbehaftete Kompression hält Dateien klein – ideal für E-Mail-Anhänge, Web-Uploads, Social-Media-Plattformen und Printlabore, die JPG verlangen.
Wer Texte, Linien oder Logos mit harten Kanten konvertiert, sollte PNG bevorzugen, da JPG-Kompressionsartefakte dort sichtbar werden. Für Webprojekte mit Bandbreitenfokus sind WebP oder AVIF effizienter. JPG bleibt aber dann die erste Wahl, wenn maximale Kompatibilität zählt oder ein Empfänger explizit JPG fordert.
Ja. CR2, CR3, NEF, ARW, DNG, RAF, ORF und RW2 lassen sich gemeinsam mit anderen Formaten in einem Batch hochladen. Enhydra RPO erkennt jedes Format automatisch und konvertiert alle Dateien in einem Durchgang.
Transparente Bereiche werden auf Weiß abgeflacht, da JPG keinen Alphakanal unterstützt. Optional kann Schwarz als Füllfarbe gewählt werden. Eine andere Hintergrundfarbe ist derzeit nicht einstellbar.
Standardmäßig ja – EXIF wird beim Export gelöscht. Wer Metadaten behalten möchte, kann die Option vor dem Start deaktivieren.
Bis zu 200 Dateien pro Durchgang, jede bis zu 80 MB. Das Ergebnis wird als ZIP-Archiv bereitgestellt und nach etwa 30 Minuten automatisch gelöscht.