ziehen & ablegen, klicken oder aus der Zwischenablage einfügen

Loslassen zum Hinzufügen

Bild in ICO umwandeln – Favicons aus jeder Quelle

Ein ICO ist kein einfaches Bild, sondern ein Container: Browser, Windows-Explorer und Taskleiste greifen je nach Kontext auf unterschiedliche Auflösungen derselben Icon-Datei zu. Genau deshalb scheitern normale Bildkonverter an guten Favicons — eine einzelne 32-Pixel-Grafik wirkt im einen Kontext matschig, im anderen verschwendet sie Platz.

Dieser Konverter nimmt praktisch jede Quelle an — PNG, JPG, WebP, SVG, sogar HEIC oder ein RAW-Foto — und baut daraus ein ICO mit sechs eingebetteten Größen: 16, 32, 48, 64, 128 und 256 Pixel. Bis zu 200 Dateien pro Durchgang, jedes Bild wird ein eigenes Icon; das Ergebnis kommt als ZIP, ohne Konto, und die Uploads werden nach rund 30 Minuten automatisch gelöscht.

Welche Quelle liefert das beste Icon?

Die Wahl des Ausgangsformats entscheidet über die Schärfe bei 16 Pixeln:

Quellen unter 64 Pixeln Kantenlänge liefern in den großen Ebenen sichtbare Unschärfe — je größer das Original, desto besser.

Sechs Größen, eine Datei: wofür welche Ebene da ist

Die 16- und 32-Pixel-Ebenen bedienen Browser-Tabs und Lesezeichenlisten, 48 Pixel nutzt der Windows-Desktop, 64 und 128 Pixel erscheinen in Datei-Listen und Verknüpfungsdialogen, und die 256-Pixel-Ebene deckt hochauflösende Displays und große Explorer-Ansichten ab. Das System wählt automatisch die passende Ebene — Sie liefern eine einzige favicon.ico aus und sind für alle Kontexte gerüstet.

Wer mehrere Markenvarianten pflegt (helles und dunkles Logo, Produkt-Icons für eine ganze Suite), lädt einfach alle Quellen zusammen hoch: jede Datei wird zu einem eigenständigen Sechs-Ebenen-ICO im selben Durchgang.

Vom Upload zur eingebundenen favicon.ico

Nach dem Durchgang liegt pro Quellbild ein ICO im ZIP. Die Datei als favicon.ico ins Stammverzeichnis der Website legen oder explizit verlinken — mehr braucht ein klassisches Favicon nicht. Für Desktop-Anwendungen (Electron, Tauri, klassische Windows-Programme) wird dieselbe Datei direkt als Anwendungs-Icon eingebunden.

Tipp für den Feinschliff: Logos mit sehr feinen Linien vor der Konvertierung auf das Wesentliche reduzieren. Bei 16 Pixeln überlebt nur eine klare Grundform — das ist keine Grenze des Konverters, sondern schlicht Pixel-Arithmetik.

FAQ

Welche Größen stecken im fertigen ICO?

Sechs Ebenen in einer Datei: 16, 32, 48, 64, 128 und 256 Pixel. Browser und Betriebssystem wählen automatisch die für den jeweiligen Kontext passende Auflösung aus.

Bleibt die Transparenz meines Logos erhalten?

Ja — bei Quellen mit Alphakanal (PNG, SVG, WebP) bleibt der Hintergrund transparent. JPG-Quellen haben keinen Alphakanal; dort wird der vorhandene Bildhintergrund Teil des Icons.

Muss das Ausgangsbild quadratisch sein?

Icons sind quadratisch, rechteckige Quellen werden beim Einpassen entsprechend zugeschnitten. Am sichersten: das Zuschneiden-Werkzeug mit Modus „Quadrat“ in dieselbe Kette legen — beides läuft in einem Durchgang.

Kann ich gleich eine ganze Icon-Bibliothek konvertieren?

Ja, bis zu 200 Bilder pro Durchgang und bis 80 MB pro Datei. Jede Quelle wird zu einem eigenen Mehrgrößen-ICO, alle Ergebnisse kommen gesammelt in einem ZIP.

Was passiert mit meinen hochgeladenen Logos?

Sie werden automatisch verarbeitet und innerhalb von etwa 30 Minuten vom Server gelöscht. Keine Konten, kein Tracking — niemand sieht die Dateien ein.