ziehen & ablegen, klicken oder aus der Zwischenablage einfügen
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DNG ist das universellste RAW-Format: Smartphones wie Pixel und ProRAW-iPhones speichern darin, Leica und Ricoh nutzen es nativ, und der Adobe DNG Converter verwandelt ganze Archive fremder RAW-Dateien in DNG. Gemeinsam haben alle diese Quellen eines — die Dateien sind groß und lassen sich nirgendwo direkt teilen.
Hier laden Sie bis zu 200 DNG-Dateien auf einmal hoch, klicken auf Start und erhalten ein ZIP mit fertigen JPGs. Keine Installation, kein Konto; die Dateien werden nach rund 30 Minuten automatisch vom Server gelöscht.
Ein DNG aus dem Pro-Modus eines Smartphones enthält die rohen Sensordaten ohne die rechnerische Nachbearbeitung, die das normale Kamera-JPG so gefällig macht — HDR-Verrechnung, Rauschunterdrückung über mehrere Aufnahmen, Schärfung. Das konvertierte JPG wirkt deshalb oft neutraler und dunkler als das Galerie-Bild des Telefons. Bei einem Kamera-DNG von Leica, Pentax oder einer DJI-Drohne ist das Ergebnis dagegen sehr nah an dem, was die Kamera selbst als JPG ausgegeben hätte: eine saubere Standard-Entwicklung mit automatischer Drehung nach EXIF.
Jede Datei wird einmal dekodiert, standardmäßig entwickelt und einmal als JPG kodiert. Entwicklungseinstellungen aus Lightroom oder Camera Raw, die als Metadaten im DNG stecken, werden nicht angewendet — dies ist ein Konverter für schnelle, neutrale Ergebnisse, kein RAW-Editor mit Belichtungs- oder Weißabgleich-Reglern. Wer den Look anpassen will, hängt das Korrektur-Werkzeug (Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Farbton) in dieselbe Kette: alles läuft trotzdem in einem einzigen Durchgang pro Foto, ohne Zwischenverluste.
Drei Situationen, in denen DNG→JPG im Stapel Zeit spart:
Bis zu 80 MB pro Datei sind erlaubt — genug auch für Mittelformat-DNGs.
Nein. Im DNG gespeicherte Develop-Einstellungen sind Adobe-spezifische Metadaten und werden bei der neutralen Standard-Entwicklung ignoriert. Das JPG zeigt das unbearbeitete Bild, so wie es der Sensor aufgenommen hat.
Die Galerie zeigt das rechnerisch optimierte Kamera-JPG (HDR, Entrauschen, Schärfung). Das DNG enthält die Rohdaten ohne diese Schritte — das konvertierte Bild ist deshalb neutraler und lässt sich dafür besser selbst nachbearbeiten.
Standardmäßig nicht: EXIF-Metadaten inklusive GPS werden beim Export entfernt — gut vor dem Veröffentlichen. Wer Aufnahmedaten behalten möchte, aktiviert die Option „Metadaten behalten“ vor dem Start.
Ja. Stellen Sie den Konverter auf „Beliebiges Format → JPG“ und laden Sie alles zusammen hoch; jede Datei wird passend dekodiert. Bis zu 200 Dateien pro Durchgang, das Ergebnis kommt gesammelt als ZIP.