ziehen & ablegen, klicken oder aus der Zwischenablage einfügen
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Einen einzelnen Zuschnitt manuell vorzunehmen dauert Sekunden – das gleiche Format auf 150 Produktfotos anzuwenden, Stunden. Enhydra RPO schneidet bis zu 200 Bilder in einem Durchlauf zu, mit smartem Framing, das den Bildinhalt berücksichtigt.
Drei Zuschnitt-Modi stehen zur Wahl: festes Seitenverhältnis, exakte Pixelgröße oder einfach Quadrat. Für jeden Modus ermittelt die intelligente Rahmenwahl automatisch den inhaltlich sinnvollsten Ausschnitt.
1:1 (Quadrat) – Standard für Profilbilder, Produkt-Thumbnails auf Marktplätzen und Instagram-Beiträge im quadratischen Format.
4:3 – klassisches Foto- und Präsentationsformat, gut für Blog-Bilder und Präsentationsfolien.
3:2 – das natürliche DSLR-Seitenverhältnis; Ausdrucke im 10×15-Format.
16:9 – YouTube-Thumbnails, Webseiten-Banner, Video-Cover.
9:16 – Instagram Reels, TikTok, Pinterest-Pins im Hochformat.
4:5 – Instagram-Portraitformat: füllt den Feed-Platz maximal aus.
Wer eine Plattform beliefert, die starre Pixelmaße verlangt – z. B. 800 × 600 px für ein Produktbild oder 1200 × 628 px für einen Open-Graph-Header – gibt Breite und Höhe direkt ein. Das Bild wird so zugeschnitten, dass es diese Abmessungen exakt trifft.
Statt stur aus der Bildmitte zu schneiden, analysiert Enhydra RPO den Inhalt und wählt den Ausschnitt, der das Hauptmotiv möglichst vollständig erhält. Bei Porträts bleibt das Gesicht im Bild; bei Produktfotos das Produkt. Das spart nachträgliche Korrekturen im Einzelbild.
Ja. Das smarte Framing wählt für jedes Bild automatisch den inhaltlich sinnvollsten quadratischen Ausschnitt – ohne manuelle Eingriffe pro Bild.
9:16 (Hochformat). Dieses Seitenverhältnis ist direkt als Zuschnitt-Option verfügbar.
Ja. Im Modus 'Exakte Pixelgröße' geben Sie Breite und Höhe frei ein – sinnvoll für Plattformen mit strikten Bildabmessungen.
Das Werkzeug schneidet dann so zu, dass das Seitenverhältnis eingehalten wird; fehlende Fläche wird nicht aufgefüllt – das Ergebnis füllt die Zieldimension aus.
Ja. Beide Werkzeuge lassen sich stapeln und werden in einem einzigen Dekodier-Kodier-Vorgang ausgeführt.