ziehen & ablegen, klicken oder aus der Zwischenablage einfügen
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Nach einem langen Shooting-Tag liegt die Speicherkarte voll mit CR2-Dateien – und der Kunde wartet auf Vorschaubilder. Wer Lightroom oder Capture One nicht installiert hat oder schlicht keine Zeit für manuelle Entwicklung hat, braucht einen schnellen Weg: CR2 direkt in JPG konvertieren, ohne RAW-Editor, ohne Lizenzkosten.
Enhydra RPO liest Canon-CR2-Dateien ein und wendet eine Standard-Entwicklung an – Belichtung, Weißabgleich und Schärfe werden automatisch berechnet. Das Ergebnis eignet sich für Kundenvorschauen, Archivkopien oder soziale Medien. Bis zu 200 CR2-Dateien lassen sich in einem einzigen Durchgang verarbeiten; die fertigen JPGs kommen als ZIP zurück.
Enhydra RPO entwickelt CR2-Dateien mit vordefinierten Parametern: Belichtung wird automatisch normalisiert, der Weißabgleich aus den in der RAW-Datei gespeicherten Kamerawerten übernommen, und eine leichte Schärfung wird angewendet. Manuelle Eingriffe in Belichtung, Kontrast oder Farbton sind bei diesem Tool nicht vorgesehen – das ist bewusst so, denn das Tool ist auf Geschwindigkeit und Volumen ausgelegt, nicht auf kreative Feinarbeit.
Wer individuelle Korrekturen benötigt, sollte weiterhin zu Lightroom, Darktable oder einem vergleichbaren RAW-Editor greifen. Für Massenvorschauen und schnelle Abgaben ist die automatische Entwicklung jedoch völlig ausreichend.
CR2-zu-JPG-Konvertierung per Stapel löst konkrete Alltagsprobleme:
CR2-Dateien enthalten umfangreiche Metadaten: Kameramodell, Objektiv, GPS-Koordinaten (wenn aktiviert), Aufnahmezeit und mehr. Enhydra RPO entfernt EXIF-Daten standardmäßig aus den ausgegebenen JPGs – das schützt beim Teilen von Vorschaubildern vor ungewollter Standort- oder Geräteweitergabe. Die Option kann im Toolpanel deaktiviert werden, falls die Metadaten erhalten bleiben sollen. Alle Dateien werden nach etwa 30 Minuten automatisch vom Server gelöscht.
Die Unterstützung richtet sich nach den hinterlegten RAW-Dekodern. Die meisten gängigen Canon-Modelle, die CR2 erzeugen, werden erkannt. Neuere Modelle nutzen CR3 – das ist ein anderes Format und wird separat unterstützt.
Nein. Das Tool wendet eine automatische Standard-Entwicklung an. Für manuelle Korrekturen empfiehlt sich ein vollständiger RAW-Editor wie Darktable (kostenlos) oder Lightroom.
Jede einzelne Datei darf bis zu 80 MB groß sein. Pro Durchgang können bis zu 200 Dateien gleichzeitig verarbeitet werden.
Nein. Die CR2-Originale werden nur gelesen und nach der Verarbeitung automatisch gelöscht. Das Tool gibt ausschließlich neue JPG-Dateien aus – die Originale bleiben unberührt.
Ja. Enhydra RPO unterstützt als Ausgabeformate auch PNG, WebP, AVIF, TIFF, BMP und weitere. Einfach das gewünschte Konvertierungstool im Panel wählen.