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BMP ist das unkomprimierteste Bildformat überhaupt: Jeder Pixel wird ungefiltert gespeichert, was zu absurden Dateigrößen führt. Ein einfacher A4-Scan bei 300 dpi als BMP? Leicht 25 MB oder mehr. Dieselbe Datei als JPG? Unter 2 MB – bei kaum wahrnehmbarem Unterschied.
BMP-Dateien stammen oft aus Windows-Screenshots älterer Systeme, Scannern mit veralteten Exporteinstellungen oder Industriesoftware, die kein moderneres Format unterstützt. Enhydra RPO konvertiert bis zu 200 dieser Dateien in einem Durchgang in kompaktes JPG.
BMP (Bitmap) speichert Bilder ohne jede Kompression – Pixel für Pixel, Reihe für Reihe. Das war in den 1980er Jahren sinnvoll, als CPUs kaum Rechenleistung für Kompressionsalgorithmen hatten. Heute ist BMP ein Relikt: maximaler Speicherbedarf, keine Transparenz, keine Metadaten-Standards, kein Vorteil gegenüber PNG oder JPG in irgendeiner modernen Anwendung.
Ein Farbfoto mit 4000×3000 Pixeln als BMP belegt knapp 34 MB. Als JPG (Qualität 85) sind es typischerweise 1,5–3 MB. Für E-Mail-Anhänge, Webnutzung oder Cloud-Speicher ist BMP schlicht untragbar.
BMP unterstützt keinen Alpha-Kanal. Wenn BMP-Dateien konvertiert werden, ist Transparenz daher kein Thema – BMP-Bilder haben immer einen soliden Hintergrund, und JPG behält diesen bei.
Anders liegt es, wenn Sie ein BMP mit einem künstlichen weißen Hintergrund in ein Format mit Transparenz konvertieren wollen – das geht über diesen Konverter nicht; dafür ist ein Freistell-Tool nötig. Für den typischen BMP-zu-JPG-Anwendungsfall (Scans, Screenshots, Fotodateien aus alten Systemen) ist das aber irrelevant.
Wer alte Windows-PCs, Netzlaufwerke oder externe Festplatten durchforstet, findet oft Ordner voller BMP-Dateien – Screenshots aus den 2000ern, Scans aus alten Kopierer-Einstellungen, Bilder aus Industriesoftware. Diese Sammlungen summieren sich schnell auf Gigabytes.
Enhydra RPO verarbeitet bis zu 200 BMP-Dateien gleichzeitig – jede bis zu 80 MB groß. Das Ergebnis kommt als ZIP. Für die Massenverarbeitung großer Archive empfiehlt sich, die Qualitätsstufe auf 85 zu lassen und EXIF-Entfernung aktiviert zu lassen (BMP hat ohnehin keine standardisierten EXIF-Daten).
JPG ist verlustbehaftet. Bei einer Qualitätsstufe von 85 oder höher ist der Unterschied zum Original für das menschliche Auge jedoch kaum oder nicht erkennbar.
Ja. PNG wäre verlustfrei und damit qualitativ identisch zum BMP, aber die Dateien bleiben deutlich größer als JPG. Für Dokumente und Scans mit Text ist PNG die bessere Wahl; für Fotos und natürliche Bilder ist JPG effizienter.
Bis zu 80 MB pro Datei. Unkomprimierte 24-Bit-BMPs bei 300 dpi und A4-Format liegen typischerweise um 25 MB – das passt problemlos.
Nein. Alle Dateien werden nach etwa 30 Minuten automatisch gelöscht. Es werden keine Konten angelegt.